Der EAK hat die Hermann-Ehlers-Medaille zum Gedenken an den Begründer des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Dr. Hermann Ehlers (1904-1954), ins Leben gerufen und aus Anlass des Gedenkjahres 2004 zum ersten Mal auf der 41. Bundestagung des EAK in Hannover verliehen.

Die Hermann-Ehlers-Medaille wird im Namen des EAK-Bundesvorstandes einmal jährlich an herausragende Persönlichkeiten in Kirche und Politik vergeben, die sich in besonderer Weise Verdienste in evangelischer Verantwortung vor Gott und den Menschen erworben haben.

Am 26. Juni 2004 hat der Bundesvorsitzende des EAK, Thomas Rachel MdB, im Rahmen des Hermann-Ehlers-Festaktes den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU, Dr. Wolfgang Schäuble, als ersten Preisträger mit der Ehlers-Medaille ausgezeichnet.



Bischof Dr. Wolfgang Huber mit Hermann-Ehlers-Medaille vom EAK geehrt



Der EAK-Bundesvorsitzende Thomas Rachel ehrte am 16. Juni 2007 auf der 44. EAK-Bundestagung in Potsdam den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Bischof Dr. Wolfgang Huber „für seine segensreiche theologische und bischöfliche Tätigkeit und seine vielfältigen Verdienste in evangelischer Verantwortung vor Gott und den Menschen“. In seiner Laudatio würdigte Thomas Rachel das Profil und die neue Tiefenschärfe, die der Protestantismus in Deutschland durch das Wirken von Bischof Huber erfahren hat. Rachel: „Die beeindruckende öffentliche Präsenz und die theologisch profunden Beiträge von Bischof Huber zu den bedrängenden gesellschaftspolitischen Themenbereichen sind zu einer entscheidenden Stimme und unverzichtbaren Quelle der Orientierung für viele Menschen in unserem Lande geworden.“ Bischof Huber scheue weder in ökumenischen Gesprächen noch im interreligiösen Dialog klare und deutliche Worte. Thomas Rachel dankte dem EKD-Ratsvorsitzenden für die neue Kultur des Miteinanders und den konstruktiven Dialog zwischen Kirche und Politik.



Vorderseite der Hermann-Ehlers-Medaille

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