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Der EAK ist eine Sonderorganisation der Unionsparteien, der alle evangelischen Mitglieder von CDU und CSU vertritt. Derzeit zählt der EAK über 203 000 Mitglieder.
Der EAK wurde 1952 in Siegen vom damaligen Bundestagspräsidenten, Oberkirchenrat Dr. Hermann Ehlers, gegründet. Ehlers Anliegen war es, die evangelische Stimme in der Partei zu einen und zu
stärken.
„Die Idee der Gründungsväter und -mütter des EAK war von Anfang an, dass unsere Partei eine kontinuierliche, christliche, ja evangelische Begleitung ihrer Politik braucht." Thomas Rachel, MdB, Bundesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU
Bis heute verfolgt der EAK das Ziel, protestantisches Denken und protestantische Überzeugungen in die Unionsparteien einzubringen und evangelische Christen zum politischen Engagement zu ermutigen. Es ist für den EAK besonders wichtig, für seine Arbeit Menschen zu gewinnen, die in Kirche und Politik zu Hause sind.
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Thomas Rachel, MdB, Bundesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU |
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"Die Grünen und ihr Verhältnis zur Kirche"
Ein Faktencheck zum Thema: "Die Grünen und ihr Verhältnis zur Kirche" zur Bundestagswahl 2013. 
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60 Jahre Evangelischer Arbeitskreis der CSU ins Ansbach
Festakt mit Empfang am Samstag, dem 11. Mai 2013, von 10:00 bis 13:00 Uhr im Blauen Saal der Orangerie Ansbach.
Mit dabei sind: Christine Lieberknecht, Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen, Thomas Rachel MdB, Bundesvorsitzender des EAK der CDU/CSU und Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, Dr. Günther Beckstein, Ehrenvorsitzender des bayerischen EAKs und amtierender Präses der EKD-Synode, sowie Christian Schmidt MdB, Landesvorsitzender des EAK der CSU und Parlamentarischer Staatssekretär im BMVg.
Anmeldungen möglich unter: eak@csu-Bayern.de 
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